Seit 15 Jahren arbeite ich mit Unternehmen
und Institutionen an Geschichten.

Das Wort Content gab es schon damals, wir sprachen aber eigentlich von Unternehmemskommunikation.

Und Unternehmenskommunikation – das waren
Broschüren – gedruckte Broschüren.

Die hatten meistens 4 Kernaussagen:

1. Wir sind die Geilsten,
2. Wir werden immer geiler
3. 1912 waren wir auch schon sehr geil
4. Bitte kauft jetzt alle unser Produkte.

Darunter gab es dann eine gestrichelte Linie und ein Formular.

Storytelling war für Hippies.

2007 haben wir dann begonnen mit Video zu arbeiten – mit knarzenden Holzfußböden und grauenhaftem Licht.

Das wurde relativ schnell besser, aber alles
immer noch für die eigene Website. Später kamen dann die sozialen Medien dazu
und man könnte mit Kanälen experimentieren. Heute stehen die Geschichten im Mittelpunkt.

Ich nenne das Content Thinking. Das klingt auch nach einem Buzzword – ist
aber zumindest mein Buzzword.

Die Methode und den Content Canvas kann man hier kostenlos downloaden. Oder man nimmt an Content Thinking Workshops teil. Es gibt offene Workshops oder exklusive Inhouse Workshops, bei denen wir an realen Projekten arbeiten und echte Ergebnisse erzielt werden. Natürlich bin ich für gut dotierte Beratungsprojekte hochgradig verfügbar.